Medizin und Bewusstsein

Award für bewusstesSEIN 2020

Raum Romberg - Sonntag, von 14:00 bis 15:30 Uhr LiveBild "kongress:Live.png"

Verleihung des "Award für bewusstesSEIN 2020" an Dr. Rosina Sonnenschmidt


Bild "kongress:Logo_Award_Bewusstes_Sein.png"
"In jedem Menschen lebt ein ursprüngliches Bild, was darauf wartet, ausgelebt zu werden."Uwe Böschemeyer
In den vergangenen Jahren haben wir den MIND AWARD verliehen, dessen Vater Achim Kunst war. Thomas Künne, Dr. Ruediger Dahlke und ich bildeten die Jury, die über die Vergabe zu entscheiden hatten. – Nun haben wir (Thomas Künne, Lara Weigmann und ich) uns entschieden, einen eigenen Award jeweils im Rahmen des Kongresses „Medizin und Bewusstsein“ zu vergeben: den "Award für bewusstes Sein"

Wir möchten, dass Sie stets teilhaben an unseren Aktivitäten im Zusammenhang mit diesem Award – und auf jeden Fall zur Verleihungszeremonie am Sonntag, den 08. November 2020 von 14:00 bis 15:30 Uhr im Raum Romberg, ins „Haus der Begegnung“ in Königstein kommen.

Initiatoren: Wolfgang Maiworm, Thomas Künne und Lara Weigmann

Preisträgerin: Dr. Rosina Sonnenschmidt

Bild "kongress:Sonnenschmidt_125.png"Die international renommierte Homöopathin ist bekannt für ihre ganzheitliche Sicht von Krankheit und Heilung. Sie hat zahlreiche Pionierarbeiten in der Behandlung von Mensch und Tier auf den Weg gebracht und Marksteine in der Ganzheitsmedizin gesetzt. Zudem ist sie erfolgreiche Autorin von über 50 Fachbüchern über Homöopathie, Ganzheitsmedizin, Humor und Gesundheit.
Als erste Frau und Homöopathin wurde sie zum Ehrenmitglied der Japanischen Kaiserlichen Homöopathie- und Medizingesellschaft (JHMA) ernannt und bereits mehrmals nach Japan eingeladen.
Mit Humor und Empathie leitet sie Fachfortbildungen für Ärzte und Therapeuten aller Richtungen sowie auch Kurse für Jedermann.

Laudatio: Dr. Angelika Czimmek

Bild "vortraege-sonntag:Angelika_czimmek_125.png"Vita von Dr. med. Angelika Czimmek

1978-1979  Medizinisches Praktikum Wilhelm Anton Hospital Goch

1980-1981  Ausbildung als Biologisch Technische Assistentin Rheinische Akademie Köln

1981-1986  Medizinstudium an der Universität Düsseldorf
In dieser Zeit in allen Semesterferien Famulaturen in allen großen klinischen Fächern    
Im Studium Sonderkurse in Humangenetik, Elektronenmikroskopie, Sonographie, Endoskopie und Ärztlicher Ethik, Physiotherapie
Im Rahmen des Ethikseminars eine Hospitation im ersten Hospiz Europas dem St. Christopher`s Hospice in London
Ab dem zweiten Semester regelmässige Vorlesungen in Homöopathie bei
Dr. Gerd-Witte und viele Fortbildungen mit ihm. bes. bei
Dr. Künzli von Fimmelsberg und Dr. Horst Barthel
                    
1986  2. Staatsexamen in der Universität Düsseldorf
        
1986-1987  Praktisches Jahr in den Städt. Krankenanstalten Krefeld mit Wahlfach Kinderheilkunde
          
1987  3. Staatsexamen und Approbation als Ärztin
    
1987-1989  Assistenzärztin  in der Praxis von Dr. Gerd-Witte  (Facharzt für Innere Medizin, Kinderheilkunde, Röntgenologie und dem Schwerpunkt Homöopathie) und viele Kurse bei den unterschiedlichsten homöopathischen Lehrern
          
1988  Promotion zum Thema „Auswirkungen subtoxischer Bleibelastungen auf verschiedene Organe“ im Hygieneinstitut der Universität Düsseldorf
  
1988  Erwerb der „Zusatzbezeichnung Homöopathie“ der ÄK Münster
  
1989  Gründung der eigenen Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie in Bocholt
  
1995  Erwerb des „Facharztes für Allgemeinmedizin“  
      
2003  Befugnis zur Weiterbildung im Fach  Homöopathie der ÄK Westfalen-Lippe
      
2004  Erwerb des Homöopathiediploms des DZVHÄ
  
ab 1988  Vorträge im AK Homöopathischer Ärzte in Münster
  
ab 1989  Unterricht für das Homöopathieseminar Appelhülsen mit Herrn Holling
  
ab 2003  Übernahme der Leitung des Homöopathieseminars Appelhülsen, inzwischen der „dreijährigen Fallseminare“ für Ärzte zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Homöopathie der Ärztekammer  und des Homöopathiediploms des DZVHÄ
    
ab 2011  Medial- und Heilerschulung bei Rosina Sonnenschmidt und Harald Knauss  
  
ab 2012  Ausbildung miasmatische Therapie bei Rosina Sonnenschmidt


Bild "kongress:Logo_Award_Bewusstes_Sein_100.png"

Gedanken zum SEIN-AWARD-Logo

von Jwala und Karl Gamper

Jwala:
Die Aufgabe an mich war, ein Logo für den Sein-Award zu kreieren. Ein Symbol sollte es werden.
Wenn ich einen Sign-Logo-Auftrag annehme, begebe ich mich vor dem Schreiben des Signs in einen Prozess, der in mir stattfindet. Still und unaufgeregt nehme ich innerlich Kontakt auf. Mit dem, für den ich das Logo kreiere, für die Menschen, die sich davon angezogen fühlen und für das, wofür das Logo steht.
Es ist wie das Hineinsteigen in einen Fluss. Kein aktives Tun, sondern ein Anvertrauen. Ein Vertraut-werden mit dem Stimmigsten und Authentischsten, was sich zeigen will. Ich fließe mit, lasse mich führen…
… und dann, meist nach wenigen Tagen, ist der Augenblick gekommen, an dem das Sign ins Leben will.
So erging es mir auch mit meinem Sign-Award-Logo. Plötzlich – nach circa einer Woche – wusste ich, wie das gewünschte Symbol aussehen sollte. Ich begab mich in mein Gemach – so nenne ich das Geburtszimmer der Signs by Jwala® –und bereitete alles vor.
Es war Abend und so zündete ich mehrere Kerzen an, entschied mich für eine inspirierende Musik und kniete mich vor meinen Tisch. Ich liebe diesen Augenblick. Der Pinsel ist gewählt, die Tusche, das leere Blatt Papier vor mir. Ruhe tritt ein und ich werde zu dem, was ich gleich schreibe.
An diesem Abend fiel ich mit meinem ganzen Sein ins Sein.
Ich nahm also den Pinsel, tauche ihn in die Tusche und führte meine Hand an die Stelle des Papiers, wo das Wort beginnt…
Sein.

Karl Gamper:
Ich liebe diese heiligen Augenblicke, wenn Jwala sich in ihr Gemach zurückzieht und ganz in ihrer Kunst aufgeht. Dies sind die Momente, in denen ein Mysterium fühlbar wird, im ganzen Haus. Jwala verschwindet. Das „ich“ verschwindet – und eine Gesamtheit beginnt sich auszudrücken. Jwala wird zum Kanal. Zum Schilfrohr, zur Flöte des Größeren.
Auch wenn das sehr unpersonal klingt, so ist es doch eher paradox. Denn die über Jahrzehnte gepflegte und verfeinerte Kunst meiner Liebsten besteht ja darin, in ihrer Kunst zu verschwinden. Eins zu werden mit der Botschaft, der Tusche, dem Pinsel, dem Papier, der Umgebung, mit ihrer Kunst. Aus dieser Sicht verschwindet sie – gleichzeitig drückt sich Jwala‘s spezielle Form einer europäischen Kalligraphie eben nur über sie aus.
Einzigartig. Unverwechselbar. Im Grunde nicht nachahmbar.
Bei diesem Logo, dessen Auftrag von meinem Freund Wolfgang Maiworm kam, war es nochmals anders. Denn Wolfgang hatte ein Symbol im Sinn. Und so bewegte sich die Aufmerksamkeit von Jwala und mir im ersten Schritt in diese Richtung. Wir sahen uns Symbole an aus dem Tao, dem Zen und ganz allgemein aus dem Raum Chinas, Japans und selbstverständlich auch aus unserem Kulturraum.
Beide gingen wir tiefer – und die Einsicht kam schließlich von Jwala: Das SIGN an sich ist das Symbol, erkannte sie. „Ich bin ja keine Symbol-, sondern eine Sign-Künstlerin,“ sagte sie.
Und so entstand in einem Guss, auch mit unserem vertrauten Grafiker, das Logo zum AWARD. Möge es auch dir gefallen und dich anspornen für deinen ureigenen Beitrag.
Ein Award ist eine Ehrung, eine Würdigung für einen herausragenden Beitrag, in diesem Fall für das Sein. Auch das finden wir spannend. Denn das Sein ist wie es ist. Also wird es bei diesem Award darum gehen, denjenigen oder diejenigen zu würdigen, die dem Sein etwas Bemerkenswertes hinzufügen oder das Sein in seiner ursprünglichen Reinheit erblühen lassen.
Unser eigenes Projekt „NeuLand“ hebt unser Sein aus den Gefilden der Angst heraus und lässt es erblühen durch die Energien der Freude, der Liebe, der Stille und des Friedens.  Diesen nächsten Sprung in der menschlichen Evolution postulieren wir nicht nur – wir halten diesen für existentiell notwendig. Und auch für überfällig. Denn seit 6.000 Jahren schlagen wir einander die Schädel ein. Daher ist es so wichtig, Evolution nicht nur als technischen Fortschritt zu verstehen, sondern vor allem als Fortschritt in unserem BewusstSein. In unserem bewussten Sein miteinander.
Angenommen, dieser Schritt gelingt uns. Uns – als Menschheit. Dann hätten wir eine Rolle vorwärts vollbracht. Vorwärts – über den Weg der Getrenntheit – in ein neues Paradies. In ein Paradies, das wir ko-kreativ miteinander gestalten.
Wenn wir uns die Welt anschauen, so erscheint diese Vorstellung wie eine Utopie. Und das ist gut so. Denn Utopia ist kein Land, sondern ein Zustand in unserem Bewusstsein. Und allein dadurch, dass es möglich ist, über diesen Zustand zu schreiben, diesen Zustand zumindest teilweise im Alltag zu leben … ist der Beweis erbracht, dass dieser Zustand zwar utopisch aussehen mag, jedoch in sich die Möglichkeit trägt, unseren Alltag einzufärben. In diesem verbinden sich Individualität und Gemeinschaftsgeist. Damit ergibt sich wie von alleine ein neues, ein zutiefst erstrebenswertes und zukunftsfähiges WIR.
Geboren aus der Kraft eines evolutionären Seins.
Möge es so sein.
Lasst mich zum Abschluss noch ein paar Worte über die Kraft und über die Wirkung der Signs by Jwala sagen. Gleich zu Beginn verblüffte uns das enorme Potenzial der Signs. Die Wirkung war phänomenal. Nicht nur wir, auch Freunde und Kunden spürten das und teilten ihre Begeisterung mit uns.
Also hielten wir Ausschau nach einer Methode, die diese Wirkung deutlich machte. So stießen wir auf den weltbekannten japanischen Wasserforscher Dr. Masaru Emoto. Dieser hat eine Methode entwickelt, die Botschaft des Wassers über Kristalle sichtbar zu machen.
Wir nahmen Kontakt zu ihm auf und es ergab sich, dass er im Rahmen einer Europa-Reise uns besuchen und vor einem Kreis von Interessierten sprechen wollte. Denn der Wasserkristall, der sich bildete, als Wasser Signs von Jwala sah, gehörte, so Emoto wörtlich: „…zu den schönsten meiner gesamten Karriere.“
Jwala war von Anfang an klar, dass sie ihre Signs nicht als Originale einem sehr kleinen Kreis von Menschen zugänglich machen wollte, sondern sie wollte so viele wie möglich erreichen. Denn Signs verändern die Frequenz. Sie heben unser Bewusstsein an. Und da wir Menschen – siehe Resonanzgesetz – frequenzspezifische Wesen sind, ist es wichtig und förderlich, wenn sich die Frequenz der Menschen in Richtung Liebe und damit in Richtung Gelingen verschiebt. Denn Liebe ist die stärkste aller Kräfte.
Um das zu verwirklichen, haben wir einen online-Shop gegründet. www.signshop.tirol
Da Jwala mit ihren Signs Produkte des täglichen Bedarfs veredelt und in eine hohe Frequenz hebt, wurden auf diese Weise im Laufe der Jahre Tausende und Abertausende Wohnungen mit Signs aufgeladen. Von dem her ist es sehr stimmig, dass ab sofort auch der AWARD FÜR BEWUSSTES SEIN mit einem Sign von Jwala übergeben wird.
Freude.

Jwala und Karl Gamper

Bild "Altes Programm - Sonntag:Jwala_Karl_Gamper.jpg"

Bild "Altes Programm - Sonntag:Sign_Jwala_malt_500.jpg"