Medizin und Bewusstsein

Urquelle der Glückseligkeit -
lebenskonforme Heilung

Workshop in Raum Altkönig - Samstag, 14:00 bis 16:00 Uhr

Referent: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke


Teilnahme 45,- Euro

Bild "Kongress:Warnke_125.png"Klassische Medizin und Wissenschaft sind engstens miteinander verknüpft. Die sogenannte Evidenz, also der wissenschaftlich einwandfreie Nachweis steht an erster Stelle. Das ist gut, um unwissende, unverantwortliche und sich meistens selbst überschätzende Scharlatane von der Medizin fernzuhalten.
Aber – was ist, wenn die Wissenschaft und damit auch die Medizin, im Wesentlichen unvollständig sind? Tatsächlich ist das Wichtigste einer lebenskonformen Heilung in der Wissenschaft tabu, nämlich alles, was mit Gefühlen, Empfindungen und Glaubensmomenten zu tun hat. Auch die Rolle des Bewusstseins/Unterbewusstseins wird in der klassischen wissenschaftlichen Medizin weitgehend ausgeklammert. Aber genau diese Komponenten, also Bewusstsein, Glaube, Empfindung gehören laut Quantenphilosophie zu den entscheidenden Informationsträgern der Einwirkung auf Materie. Die Materie unseres Körpers wiederum ist das, was bei physischen Erkrankungen Fehlfunktionen aufweist. Fehlfunktionen sind insbesondere mit falscher „Form, Struktur, Gestalt“ von Molekülaggregaten, wie beispielsweise Enzymen, Hormonen, Neurotransmittern verbunden. Sowohl die Fehlfunktion als auch die Wiederherstellung der gesunden Funktion sind geistig durch Bewusstsein, Glaube und Empfindung kausal zu beeinflussen. Jeder kann dies bei den inzwischen gut dokumentierten Nocebo- (nocebo, übersetzt: ich werde schaden) und Placebo-Effekten (ich werde gefallen) sowie bei der Psychoneuroendokrinologie eindrucksvoll erfahren. Zugrunde liegt das, was in der Quantenphysik der „Beobachtereffekt“ in der „Kopenhagener Schule“ um Bohr und Heisenberg herum genannt wird. Aber wie genau funktioniert dies? Und wie können wir diesen dauernd wirkenden Effekt bewusst steuern? Am Beispiel der wunderbaren Empfindung „Glückseligkeit“ wird der Prozess erklärt.

Ulrich Warnke

Ulrich Warnke studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Als Universitätsdozent hatte er Lehraufträge für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventiv-Biologie und Bionik.

Seit 1969 betreibt er Forschungen auf dem Gebiet "Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder, einschließlich Licht, auf Organismen"
Seit 1989 ist er Leiter der Arbeitsgruppe Technische Biomedizin Konstruktion diverser Therapie- und Diagnosesysteme, alle nichtinvasiv.
Die Arbeitsgruppe hat sich die Aufgabe gestellt, die physikalisch-philosophischen Quanten- und Stringtheorien auf die Phänomene des Lebens (insbesondere der Physiologie, Biologie, Psychologie und Medizin) anzuwenden. Dabei ergibt sich eine völlig neue Sichtweise des Organismus mit überraschend neuen Ansätzen für Noxen, Therapien und Prophylaxen.

Weiterhin ist er Gründungs-Mitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e.V. an der Universität des Saarlandes und Autor diverser Bücher.

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